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Anmeldungen sind möglich! Gemeinsames Singen für SeniorInnen

KW, ab Fr., 22.9.2023, 10:00-11:00 Uhr
16 Termine, 21,33 UE, Kursleitung: Frau Karin Lasa

Singen ist gesund, es belebt Körper und Geist, muntert auf, tröstet, macht einfach Spaß. Singen hilft, jung zu bleiben - sowohl im Kopf als auch im Herzen. Deswegen ist dieser Kurs eine Einladung zum Mitsingen. Gemeinsam wird altes Liedgut wiederentdeckt, vom Kirchenlied über Volksmusik bis zum Gassenhauer. Nicht die Schönheit des Gesangs ist wichtig, sondern die Freude am gemeinsamen Erlebnis.

Die Gebühr gilt pro Kurstermin.

Es sind freie Plätze vorhanden. Radio. Die Show

KW, am Do., 28.9.2023, 19:00-20:30 Uhr
1 Termin, 2 UE, Kursleitung: Herr Rainer Suckow

Der öffentliche Rundfunk wird 100 Jahre alt. Die Wurzeln des öffentlichen Rundfunks liegen hier in Königs Wusterhausen. Autor Rainer Suckow, der Vorsitzende des Fördervereins Sender KW e. V., und seine Tochter Hannah präsentieren in "Radio. Die Show" interessante, unterhaltsame und kuriose Erzählungen aus der bewegten Zeit des Radios und beziehen dabei das Publikum mit ein, sodass die Anwesenden selbst zu Mitmachenden werden.

Es sind freie Plätze vorhanden. Aufbruch und Abgrund. Leben mit dem Stalinismus

KW, am Fr., 6.10.2023, 19:00-21:30 Uhr
1 Termin, 3,33 UE, Kursleitung: Herr Kai Berdermann


Filmvorführung: Die Kraniche ziehen
UdSSR 1956, 95 min, Spielfilm, FSK: ab 12 Jahren
R: Michail Kalatosow D: Tatjana Samoilowa, Alexej Batalow, Wassili Merkurjew

Ein sensibler, im künstlerischen Ausdruck dabei ungewöhnlich expressiver Film über die Folgen des Zweiten Weltkriegs für den Alltag der sowjetischen Bevölkerung. Der Filmtitel steht bis heute als Synonym für trügerische Hoffnungen auf Öffnung nach Stalins Tod. Die Geschichte von Viktoria, die bei einem Luftangriff Eltern und Obdach verliert, bei der Familie ihres an die Front abkommandierten Geliebten Boris unterkommt und dort den Werbungen seines müßiggängerischen Bruders nachgibt, ist von zeitloser Trauer und Schönheit. Vor dem Film erfolgt eine Einführung durch den Filmhistoriker und -kurator Dr. Claus Löser. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zum Gespräch.

Vor 70 Jahren verstarb im März 1953 der sowjetische Diktator Josef W. Stalin. Sein Tod erschütterte die alte Ordnung und sorgte für Verunsicherung und Orientierungslosigkeit, Hoffnung und Widerstandskraft. Kurz danach brach in der DDR der Volksaufstand des 17. Juni 1953 aus. Stalinistischer Terror und Gewalt lebten auch nach Stalins Tod weiter fort. Viele dieser widersprüchlichen Entwicklungen, Erwartungen und Enttäuschungen wurden in Filmen verarbeitet, einige davon präsentieren wir in der diesjährigen, zwölften Zeitschnitt-Reihe. Thematisch knüpft sie an die Vorjahres-Reihe an und vertieft die Beschäftigung mit den 50er Jahren im Osten.

Die Beauftragte des Landes Brandenburg
zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur
Hegelallee 3, 14467 Potsdam
Telefon: 0331 / 23 72 92 – 0
aufarbeitung@lakd.brandenburg.de
www.aufarbeitung.brandenburg.de

Es sind freie Plätze vorhanden. Das Unangemessene würdig missachten

Luckau, am Fr., 6.10.2023, 19:00-21:30 Uhr
1 Termin, 3,33 UE, Kursleitung: Frau Dr. Katrin Sell

Dieter Manns Schaffen ist gar nicht groß genug zu bemessen: Viel kann er uns erzählen, von einer Zeit, die längst vergangen zu sein scheint: Einer Zeit, in der Schauspieler über Jahrzehnte und Krisen hinweg in Ensembles zusammen arbeiteten; erzählen vom Vertrauen im Miteinander, von Schauspielerei als Erweiterung der Sinne. Und davon, wie es sich anfühlt, auf derselben Bühne als Anfang Zwanzigjähriger zu stehen und dann als 65-Jähriger – mit all der gewonnenen Erfahrung. Sensibel, ernst, konzentriert, unaufgeregt und analytisch – so könnte man das Spiel Dieter Manns beschreiben und würde ihm doch nie wirklich gerecht werden. In einer Einführung soll das künstlerische Leben des Schauspielers näher vorgestellt werden. Dieter Mann starb im März 2022.

Filmvorführung: Berlin, um die Ecke (DDR 1966)
Regie: Gerhard Klein, Darsteller: Wolfgang Kohlhaase, DA: Dieter Mann, Monika Gabriel, Erwin Geschonneck u.a.

Berlin in den 1960er-Jahren: Olaf und Horst sind Freunde. Beide sind in der Jugendbrigade eines Metallbetriebs in Berlin-Schöneweide tätig. Sie sind über die Zustände in ihrem Betrieb verbittert, in dem sie mit veralteten Maschinen arbeiten müssen und ständig Materialmangel herrscht. Sie begehren dagegen auf. Unterstützung erfahren sie nur durch ihren alten Arbeitskollegen Paul Krautmann. Sie werden in der Betriebszeitung ungerechtfertigt kritisiert und fühlen sich gekränkt, so dass sich Olaf dazu hinreißen lässt, den verantwortlichen Redakteur Hütte tätlich anzugreifen.
Der Film setzt sich kritisch mit Missständen des Sozialismus auseinander und geriet nach der Beendigung der Dreharbeiten in die Mühlen des 11. Plenums des ZK der SED. Im Zuge dieser Tagung gerieten aktuelle Filmproduktionen, deren Regisseure es wagten, die Gesellschaft zu kritisieren, in die Kritik. Erst im Jahr 1990 erlebte der Film seine Aufführung. Er zählt somit zu den Verbotsfilmen der DEFA. Das Drehbuch zum Film schrieb Wolfgang Kohlhaase. Sein Sprachwitz und seine genaue Beobachtungsgabe einzelner Milieus schafften die besten Voraussetzungen für herausragende Filme. Ohne seine Drehbücher wäre die DEFA um viele gute Filme ärmer. Im Oktober 2022 starb Wolfgang Kohlhaase.

Es sind freie Plätze vorhanden. Miteinander entscheiden, (Interessen-)Konflikte demokratisch lösen

KW, am Sa., 7.10.2023, 10:00-16:45 Uhr
0 Termine, Kursleitung: N. N.

Im privaten und beruflichen Alltag sowie in größeren gesellschaftlichen Zusammenhängen haben wir es häufig mit konträren Meinungen, Bedürfnissen und Wünschen zu tun, die miteinander ausgehandelt werden müssen. Doch wie kommen wir zu fairen Entscheidungen, wie können Minderheitenpositionen mit einbezogen werden und was ist eigentlich eine demokratische Entscheidung? Das hebräische Wort "Betzavta" lässt sich als "Miteinander" übersetzen und beschreibt den Seminaransatz, bei dem es um das Erlernen und Begreifen demokratischer Aushandlungsprozesse im gesellschaftlichen Miteinander geht. Betzavta wird in der Begleitung von Teams, im Konfliktmanagement sowie in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit erfolgreich eingesetzt. Das Seminar gibt eine Einführung zum Betzavta-Ansatz und macht deutlich, wie demokratische Prinzipien für den Alltag angewendet und eine diversitätsbewusste Anerkennungskultur entwickelt werden kann.
Schwerpunkte des Seminars
- Vorstellung des Betzavta-Ansatzes und des Umgangs mit Entscheidungsfindungen, Minderheiten und Konflikten
- praktische Übungen
- Einladung zur Reflexion von alltäglichen privaten und beruflichen Entscheidungsfindungsprozessen
- Ansätze zur Anwendung des Betzavta-Ansatzes im privaten und beruflichen Alltag

Die Trainerin Nora Bosse ist ausgebildete Betzavta-Trainerin. Sie ist Politologin und verfügt über langjährige Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Jugendbildungsarbeit.

Es sind freie Plätze vorhanden. Ahnenforschung. Auf der Spur zu den Vorfahren - Entdeckungshilfen

KW, ab Di., 10.10.2023, 18:00-21:00 Uhr
2 Termine, 8 UE, Kursleitung: Frau Heike Clausnitzer

Genealogie - ein sehr vielseitiges Hobby, das nicht nur Interesse an Geographie, Geschichte und Sozialkunde verbindet, sondern auch Themen wie Architektur, Fotografie, Kriminalistik, Biologie und auch Mathematik berührt. Und wer dann noch Spaß am Reisen findet, der kann mit diesem ganzen theoretischen Wissen sowie den dazugehörigen Daten der Vorfahren in deren Wohngegend fahren und sich ein sehr anschauliches Bild der eigenen Familiengeschichte erstellen.

Es sind freie Plätze vorhanden. Ausstellungseröffnung: "Weltenfrauen - Im Gewand der Vielfalt"

Halbe, am Sa., 14.10.2023, 17:00-19:00 Uhr
1 Termin, 17,33 UE, Kursleitung: Frau Janine Schollbach

Mit einem respektvollen Augenmerk auf Frauen widmet sich die Fotoausstellung der Freiburger Fotografin Ellen Schmauss der bunten Vielfalt unserer Gesellschaft. Die Ausstellung zeigt über 100 Portraits von Frauen in traditionellen Gewändern ihrer Herkunftsländer. Die würdevollen Portraits werfen Licht auf die Diversität unserer sich wandelnden Gesellschaft. Durch das fotografische Spiel mit landesspezifischen Stoffen und Kleidung nimmt die Ausstellung den Zuschauer mit auf die individuelle Spurensuche der dargestellten Frauen nach ihren Wurzeln, der eigenen Identität und ihrem daraus gewachsenen Frauenbild.

Die Fotoausstellung wird in Auszügen durch kleine schriftliche Zusammenfassungen der Biografien der Frauen begleitet. Die Kurzportraits zeigen auf, welche unterschiedlichen Beweggründe es gab, die eigene Heimat zu verlassen und ein neues Leben in der Ferne aufzubauen. Aber auch, wie sich die Identifikation mit den Wurzeln in zweiter oder dritter Generation gestaltet und wie sich die Definition von Heimat und der Blick auf sich und die Welt verändern kann.

"Weltenfrauen – Im Gewand der Vielfalt" macht die kulturelle Vielfalt sichtbar. Die Fotoausstellung möchte neugierig machen und aufklären. Sie lädt den Zuschauer ein, eine Schatzkiste der Vielfältigkeit zu öffnen und sich von der Bandbreite inspirieren zu lassen. Stolz und würdevoll schafft die Ausstellung durch das Spiel mit den traditionellen Gewändern eine Nähe zu den Kulturen und baut Brücken zu unserer Gesellschaft. Und nicht zuletzt bietet die Fotoausstellung den Frauen eine Plattform, liebevoll auf ihre eigenen Leistungen und mit Würde auf ihr eigenes Geschlecht zu blicken und andere auf ihrem individuellen Lebensweg zu bestärken.
Die Vernissage zur Ausstellung findet mit einem tänzerischen Rahmenpragramm am 14.10.2023 ab 17 Uhr im Kaiserbahnhof in Halbe statt. Mit einem respektvollen Augenmerk auf Frauen widmet sich die Fotoausstellung der Freiburger Fotografin Ellen Schmauss der bunten Vielfalt unserer Gesellschaft. Die Ausstellung zeigt über 100 Portraits von Frauen in traditionellen Gewändern ihrer Herkunftsländer. Die würdevollen Portraits werfen Licht auf die Diversität unserer sich wandelnden Gesellschaft. Durch das fotografische Spiel mit landesspezifischen Stoffen und Kleidung nimmt die Ausstellung den Zuschauer mit auf die individuelle Spurensuche der dargestellten Frauen nach ihren Wurzeln, der eigenen Identität und ihrem daraus gewachsenen Frauenbild.

Die Fotoausstellung wird in Auszügen durch kleine schriftliche Zusammenfassungen der Biografien der Frauen begleitet. Die Kurzportraits zeigen auf, welche unterschiedlichen Beweggründe es gab, die eigene Heimat zu verlassen und ein neues Leben in der Ferne aufzubauen. Aber auch, wie sich die Identifikation mit den Wurzeln in zweiter oder dritter Generation gestaltet und wie sich die Definition von Heimat und der Blick auf sich und die Welt verändern kann.

"Weltenfrauen – Im Gewand der Vielfalt" macht die kulturelle Vielfalt sichtbar. Die Fotoausstellung möchte neugierig machen und aufklären. Sie lädt den Zuschauer ein, eine Schatzkiste der Vielfältigkeit zu öffnen und sich von der Bandbreite inspirieren zu lassen. Stolz und würdevoll schafft die Ausstellung durch das Spiel mit den traditionellen Gewändern eine Nähe zu den Kulturen und baut Brücken zu unserer Gesellschaft. Und nicht zuletzt bietet die Fotoausstellung den Frauen eine Plattform, liebevoll auf ihre eigenen Leistungen und mit Würde auf ihr eigenes Geschlecht zu blicken und andere auf ihrem individuellen Lebensweg zu bestärken.
Die Vernissage zur Ausstellung findet mit einem tänzerischen Rahmenpragramm am 14.10.2023 ab 17 Uhr im Kaiserbahnhof in Halbe statt.Ni Nyoman Inten Sriasih, ausgebildete balinesische Tempeltänzerin, wird die Besucher mitnehmen auf eine beeindruckende tänzerische Reise in Ihre Heimat Bali. Durch die balinesischen Tänze dürfen die Besucher eintauchen in eine ganz andere Welt die durch exakt vorgegebenen Bewegungen von Körper, Kopf, Mimik, Augen, Fingern und Füßen geprägt ist. Zur Vernissage wird sie zwei Stücke tanzen. Der Erste „Condong“ und das Abschlussstück Arsa wijaya (Maskentanz).

Es sind freie Plätze vorhanden. Ausstellung: "Weltenfrauen - Im Gewand der Vielfalt"

Halbe, am Sa., 14.10.2023, 09:00-22:00 Uhr
1 Termin, 17,33 UE, Kursleitung: Frau Janine Schollbach

Mit einem respektvollen Augenmerk auf Frauen widmet sich die Fotoausstellung der Freiburger Fotografin Ellen Schmauss der bunten Vielfalt unserer Gesellschaft. Die Ausstellung zeigt über 100 Portraits von Frauen in traditionellen Gewändern ihrer Herkunftsländer. Die würdevollen Portraits werfen Licht auf die Diversität unserer sich wandelnden Gesellschaft. Durch das fotografische Spiel mit landesspezifischen Stoffen und Kleidung nimmt die Ausstellung den Zuschauer mit auf die individuelle Spurensuche der dargestellten Frauen nach ihren Wurzeln, der eigenen Identität und ihrem daraus gewachsenen Frauenbild.

Die Fotoausstellung wird in Auszügen durch kleine schriftliche Zusammenfassungen der Biografien der Frauen begleitet. Die Kurzportraits zeigen auf, welche unterschiedlichen Beweggründe es gab, die eigene Heimat zu verlassen und ein neues Leben in der Ferne aufzubauen. Aber auch, wie sich die Identifikation mit den Wurzeln in zweiter oder dritter Generation gestaltet und wie sich die Definition von Heimat und der Blick auf sich und die Welt verändern kann.

"Weltenfrauen – Im Gewand der Vielfalt" macht die kulturelle Vielfalt sichtbar. Die Fotoausstellung möchte neugierig machen und aufklären. Sie lädt den Zuschauer ein, eine Schatzkiste der Vielfältigkeit zu öffnen und sich von der Bandbreite inspirieren zu lassen. Stolz und würdevoll schafft die Ausstellung durch das Spiel mit den traditionellen Gewändern eine Nähe zu den Kulturen und baut Brücken zu unserer Gesellschaft. Und nicht zuletzt bietet die Fotoausstellung den Frauen eine Plattform, liebevoll auf ihre eigenen Leistungen und mit Würde auf ihr eigenes Geschlecht zu blicken und andere auf ihrem individuellen Lebensweg zu bestärken.
Die Vernissage zur Ausstellung findet mit einem tänzerischen Rahmenpragramm am 14.10.2023 ab 17 Uhr im Kaiserbahnhof in Halbe statt

Es sind freie Plätze vorhanden. Der Jubiläumsklassiker - Adam Smith

KW, am Do., 19.10.2023, 19:00-20:30 Uhr
1 Termin, 2 UE, Kursleitung: Herr Maurice Schuhmann

Der Philosophie haftet zu Unrecht der Geruch von verstaubten Elfenbeintürmen an. In ihren Anfängen war sie integraler Bestandteil des alltäglichen Lebens und wurde in der Öffentlichkeit – z.B. auf dem Marktplatz – praktiziert. Diese Tradition ein Stück weit wiederzubeleben ist der Sinn des Philosophischen Cafés, das seinen Ursprung in den 80er Jahren in Paris hatte. Es soll Menschen zusammenführen und einen Raum bieten, sich mit grundlegenden Fragen zu beschäftigen, zu reflektieren und mit anderen auszutauschen – auch ohne philosophische Ausbildung.

Dr. Maurice Schuhmann ist studierter und promovierter Politikwissenschaftler mit philosophischer Ausrichtung. Seit 2005 ist er als Lehrbeauftragter interdisziplinär an Universitäten und Fachhochschulen im In- und Ausland tätig. Momentan arbeitet er als Berufsschullehrer, Lehrbeauftragter für Politische Philosophie und Ideengeschichte an der FU Berlin sowie in der Erwachsenenbildung. Seit 2017 bietet er in Berlin und Umgebung Philocafés an.

Es sind freie Plätze vorhanden. Ausstellung: Gemeinsames Schaffen in Freude

KW, am Do., 19.10.2023, 09:00-22:00 Uhr
1 Termin, 17,33 UE, Kursleitung: Frau Christiane Hochbaum

In dieser Ausstellung zeigen wir Ihnen einen Querschnitt des Schaffens unserer VHS-Kunstkursteilnehmer. Hier hat jeder die Möglichkeit, seine Individualität zu entfalten und seinen persönlichen Weg in das eigene künstlerische Schaffen zu finden. Jeder Mensch ist anders, die Temperamente unterscheiden sich, die Träume, Wünsche, die handwerklichen Veranlagungen sowie die bevorzugten Techniken und Materialien. "Dem versuche ich nachzugehen, begleite, berate, gebe Hilfestellung und stelle auf dem Wege möglicher Kunstbetrachtung Leben und Wirken bekannter Künstler beispielgebend vor." (Christiane Hochbaum, Kursleiterin) In vertrauensvoller Atmosphäre wird gemeinsam gearbeitet, beobachtet, beratschlagt. Jeder ist gleichberechtigt und hat die Möglichkeit, ziel- und ergebnisorientiert zu arbeiten, egal, wie weit die einzelnen Fähigkeiten und Erfahrungen im Laufe der Zeit gewachsen sind. So stehen auch Neulingen alle Wege offen.
Von der Zeichnung bis zur Malerei mit den unterschiedlichsten Materialien bietet die Kursleiterin ein fortschreitendes, künstlerisches Wachstum an.

Es sind freie Plätze vorhanden. Muslime in Brandenburg

KW, am Do., 19.10.2023, 18:00-20:30 Uhr
1 Termin, 3 UE, Kursleitung: Herr Dr. Yunus Yaldiz

Dieses Seminar soll die Situation und Herausforderungen der seit 2014 neuzugewanderten Muslime Brandenburgs beleuchten und diese gleichzeitig in den historischen Kontext des Islam in Brandenburg und Berlin setzen. Wie viele Muslime leben in Brandenburg (Deutschland, Europa, Weltweit), was sind die zentralen Anliegen, welche Versuche der Organisation mit welchen Bedarfen werden geäußert, welche Rituale und Feierlichkeiten gibt es, welche Spuren muslimischen Lebens gibt es in Brandenburg und Berlin. Diese und andere Fragen werden behandelt, um Seminarteilnehmenden einen Überblick über die Zusammensetzung und Lebensrealität der Muslime in Brandenburg nahezubringen. Zudem wird eine historische Perspektive eröffnet, die den Umgang mit Muslimen und deren Instrumentalisierung in der jüngeren Geschichte Deutschlands beschreiben. Dies ist auch für die heutige Perspektive ausschlaggebend und soll einer verallgemeinernden und trennenden Sicht von Ost und West, Nord und Süd entgegenwirken Dr. Yunus Yaldiz studierte Islamwissenschaft, Literatur und Philosophie in Berlin und promovierte mit einer Arbeit zum frühen Islam an der Universität Utrecht. Derzeit arbeitet er als Projektleiter der Fachstelle Islam im Land Brandenburg.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Es sind freie Plätze vorhanden. Krimilesung - Parkgeflüster

KW, am Fr., 20.10.2023, 19:00-21:15 Uhr
1 Termin, 3 UE, Kursleitung: Frau Franziska Steinhauer

Die bekannte Autorin liest aus ihrem Kriminalroman "Parkgeflüster", einem Lausitz-Krimi. Hauptkommissar Peter Nachtigall ermittelt in seinem 16. Fall.

"Über dem Park des Fürsten Pückler liegt entspannte Festatmosphäre. Im regen Treiben bewegen sich Hilde und Traute, deren Männer sich in der „Goldenen Ananas“ hinter ihrem Bier verschanzt haben. Als Hilde sich leicht gegen ihre Freundin lehnt und diese sich zu ihr umdreht, sinkt Hilde massiv blutend zu Boden. Traute versucht sie zu retten, Zeugen rufen um Hilfe, Sanitäter werden benachrichtigt. Niemand hat den Angriff bemerkt. Einzig ein blutverschmiertes Messer bleibt auf dem Rasen zurück."

Die Autorin:

"Franziska Steinhauer lebt seit über 30 Jahren in Cottbus. Bei ihrem Pädagogikstudium legte sie den Schwerpunkt auf Psychologie sowie Philosophie. Ihr breites Wissen im Bereich der Kriminaltechnik erwarb sie im Rahmen eines Master-Studiums in Forensic Sciences and Engineering. Diese Kenntnisse ermöglichen es der Autorin, den Lesern tiefe Einblicke in pathologisches Denken und Agieren zugewähren. Mit besonderem Geschick werden mörderisches Handeln, Lokalkolorit und Kritik an aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen verknüpft. Franziska Steinhauers Romane zeichnen sich durch gut recherchierte Details und eine besonders lebendige Darstellung der Figuren aus. Ihre Begeisterung für das Schreiben gibt sie als Dozentin an der BTU Cottbus weiter."

Es sind freie Plätze vorhanden. Die Geheimnisse meiner Frau

Lübben, am Do., 26.10.2023, 19:00-21:15 Uhr
1 Termin, 3 UE, Kursleitung: Herr Hellmuth Henneberg

Beim abendlichen Bier am Gartenfeuer fiel Hellmuth Henneberg plötzlich die weibliche Mitbewohnerin seines Hauses auf, die er vor einigen Jahren geheiratet hatte und er fing an, sie zu beobachten. Innerhalb kurzer Zeit, erschüttert von dem, was sich – von ihm bislang nicht beachtet – im häuslichen Umfeld abspielte, entdeckte der bis dahin harmlose Gartenbuch-Autor die schier unglaublichen Geheimnisse seiner Frau, die er unter Pseudonym veröffentlichen wollte. Er wandte sich zunächst an seine früheren Verlage, die allesamt ablehnten („Zu gefährlich!“). Ralf M., ein kleiner, verwegener Verleger aus Cottbus, hörte davon und machte Henneberg ein diabolisches Angebot: Unter der Bedingung, dass zu jeder Enthüllung eine Illustration von Antje Püpke abgedruckt werden würde, die den Autor in einem ungünstigen Licht erscheinen lässt und die inkriminierte Ehefrau verherrlicht, würde er das Risiko der Veröffentlichung eingehen. Damit war auch die geheimnisvolle Frau einverstanden; sie fand sogar, dass es gereicht hätte, die Bilder ohne die Texte ihres Mannes zu veröffentlichen.
Hellmuth Henneberg liest in unnachahmlicher Weise seine heiteren Geschichten vor, und die Pärchen im Publikum kringeln sich vor Lachen, weil sie bemerken: „Das ist ja genauso, wie bei uns…“

Es sind freie Plätze vorhanden. 103 Jahre Rundfunk auf dem Funkerberg - Wie alles begann

KW, am Do., 26.10.2023, 18:00-19:30 Uhr
1 Termin, 2 UE, Kursleitung: Frau Christine Oliwkowski

Was 1920 als erste Radiosendung in Königs Wusterhausen begann, wurde 1923 der Beginn des öffentlichen Rundfunks in Deutschland. Christine Oliwkowski, Leiterin des Museum Funkerberg, berichtet über die spannende Geschichte des Beginns des Rundfunkradios in Königs Wusterhausen.

Es sind freie Plätze vorhanden. Sütterlin und andere deutsche Handschriften

KW, ab Di., 7.11.2023, 18:00-20:15 Uhr
3 Termine, 9 UE, Kursleitung: Frau Heike Clausnitzer

Die altdeutsche Schrift begleitete über die letzten Jahrhunderte viele Generationen. Erst seit Anfang der 40er Jahre des letzten Jahrhunderts wich sie als Amtssprache und wurde aber häufig noch länger in Familienaufzeichnungen verwendet. Wer diese Schätze in Briefen, Urkunden, Kirchenbüchern oder Archivunterlagen ausgraben möchte, kann mit diesem Kurs alle nötigen Grundkenntnisse erlangen.

Der Kurs umfasst:

- Schriftentwicklung
- Leseübungen von jüngeren bis älteren Schriften
- Schreibtraining
- Sonderformen in Grundbuch- und Kirchenbucheinträgen

Es sind freie Plätze vorhanden. Von der Avantgarde zur Legende - Leben und Werk von Jean-Luc Godard

KW, am Fr., 10.11.2023, 19:00-21:30 Uhr
1 Termin, 3,33 UE, Kursleitung: Frau Dr. Katrin Sell

Jean-Luc Godard war unbestritten der einflussreichste und vielfältigste Filmemacher des französischen Kinos. Um einen Film zu drehen, genügten ihm: "eine Waffe und ein Mädchen." Was er mit seinem immer noch zeitlos frischen Debüt "Außer Atem" 1960 direkt unter Beweis stellte. Godard wurde zu einem der Initiatoren der Nouvelle Vague und im Gegensatz zu vielen Kollegen blieb er ihrem Ansatz, das Kino zu revolutionieren und neue Formen zu erfinden, zeitlebens treu. Godard war bis zu seinem Tod (im September 2022) noch filmisch tätig. Seine avantgardistischen Werke hatten es in der zunehmend von kommerziellen Multiplex-Sälen geprägten Kinolandschaft jedoch schwer, in ein Programm aufgenommen zu werden.

Filmvorführung: Außer Atem (Frankreich 1960)
Regie: Jean-Luc Godard, Darsteller: Jean-Paul Belmondo, Jean Seberg u. a.

Mit dem 1960 erschienenen Spielfilm "Außer Atem" etablierte sich Godard als Regisseur. Auch seinem Hauptdarsteller Jean-Paul Belmondo verhalf der Film zum Durchbruch. François Truffaut hatte das Drehbuch nach einer gleichnamigen Geschichte geschrieben. Während der Dreharbeiten, die vier Wochen dauerten, ging Godard häufig intuitiv vor und nahm sich auch tagelange Pausen. Der ganze Film ist mit einer Handkamera gedreht. Er wurde nur minimal beleuchtet und der Kameramann verwendete Stilmittel, die für jene Zeit unkonventionell waren, etwa Achsensprünge und Achsenverschiebungen.

Es sind freie Plätze vorhanden. Momo und das Thema Zeit

KW, am Do., 16.11.2023, 19:00-20:30 Uhr
1 Termin, 2 UE, Kursleitung: Herr Maurice Schuhmann

Der Philosophie haftet zu Unrecht der Geruch von verstaubten Elfenbeintürmen an. In ihren Anfängen war sie integraler Bestandteil des alltäglichen Lebens und wurde in der Öffentlichkeit – z.B. auf dem Marktplatz – praktiziert. Diese Tradition ein Stück weit wiederzubeleben ist der Sinn des Philosophischen Cafés, das seinen Ursprung in den 80er Jahren in Paris hatte. Es soll Menschen zusammenführen und einen Raum bieten, sich mit grundlegenden Fragen zu beschäftigen, zu reflektieren und mit anderen auszutauschen – auch ohne philosophische Ausbildung.

Dr. Maurice Schuhmann ist studierter und promovierter Politikwissenschaftler mit philosophischer Ausrichtung. Seit 2005 ist er als Lehrbeauftragter interdisziplinär an Universitäten und Fachhochschulen im In- und Ausland tätig. Momentan arbeitet er als Berufsschullehrer, Lehrbeauftragter für Politische Philosophie und Ideengeschichte an der FU Berlin sowie in der Erwachsenenbildung. Seit 2017 bietet er in Berlin und Umgebung Philocafés an.

Es sind freie Plätze vorhanden. Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung

KW, am Mi., 22.11.2023, 18:00-19:30 Uhr
1 Termin, 2 UE, Kursleitung: Frau Anne-Kathrin Pauly

Leider kann man durch Unfall, Krankheit oder Alter leicht in eine Situation gelangen, in der man wichtige Fragen und Angelegenheiten des Alltags nicht mehr selbst beantworten oder/und regeln kann. Welche Vorsorgeinstrumente stehen zur Verfügung, um die "Einmischung" anderer weitestgehend oder ganz auszuschließen? Wie kann man sich für den Fall, dass man seinen Willen nicht mehr bilden oder verständlich äußern kann, absichern, dass nur bestimmte medizinische Maßnahmen getroffen werden, die man vorher selbst entschieden hat? Kann man verhindern, dass das Gericht eine BetreuerInnen zur Regelung seiner Angelegenheiten einsetzt? Worin besteht der Unterschied zwischen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung? Muss man wegen den Verfügungen und Vollmachten immer eine NotarInnen aufsuchen? Braucht man vor jeder OP eine Patientenverfügung? Muss sich jede an die Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht bzw. Betreuungsverfügung halten? Auf diese und andere Fragen bekommen Sie an diesem Abend Antworten. Die Veranstaltung gibt einen ersten Überblick darüber, wie man rechtzeitig Vorsorge treffen kann, um auch in Lebenslagen, in denen man seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Es wird keine juristische Vorbildung vorausgesetzt.

Es sind freie Plätze vorhanden. Der Arbeitsalltag auf dem Funkerberg - Zwei Zeitzeugen berichten

KW, am Do., 30.11.2023, 18:00-19:30 Uhr
1 Termin, 2 UE, Kursleitung: Frau Christine Oliwkowski

Der ehemalige Funkamtsleiter Waldemar Antosch und der Funk- und Antennentechniker Egbert Schmidt erzählen die interessante Geschichte des Funkerbergs aus eigener Perspektive.
Waldemar Antosch begann als Lehrling seine Tätigkeit im Funkerberg und stieg bis zum Funkamtsleiter auf. Herr Schmidt arbeitet als Mastenwärter im Gelände des Funkerbergs. So vereinen sich die interne und externe Perspektive aus der Arbeit auf dem Funkerberg, ergänzen sich wunderbar und runden die Geschichte der verschiedenen Aufgabengebiete auf dem Funkerberg ab.

Es sind freie Plätze vorhanden. Protest und seine Grenzen

KW, am Do., 18.1.2024, 19:00-20:30 Uhr
1 Termin, 2 UE, Kursleitung: Herr Maurice Schuhmann

Der Philosophie haftet zu Unrecht der Geruch von verstaubten Elfenbeintürmen an. In ihren Anfängen war sie integraler Bestandteil des alltäglichen Lebens und wurde in der Öffentlichkeit – z.B. auf dem Marktplatz – praktiziert. Diese Tradition ein Stück weit wiederzubeleben ist der Sinn des Philosophischen Cafés, das seinen Ursprung in den 80er Jahren in Paris hatte. Es soll Menschen zusammenführen und einen Raum bieten, sich mit grundlegenden Fragen zu beschäftigen, zu reflektieren und mit anderen auszutauschen – auch ohne philosophische Ausbildung.

Dr. Maurice Schuhmann ist studierter und promovierter Politikwissenschaftler mit philosophischer Ausrichtung. Seit 2005 ist er als Lehrbeauftragter interdisziplinär an Universitäten und Fachhochschulen im In- und Ausland tätig. Momentan arbeitet er als Berufsschullehrer, Lehrbeauftragter für Politische Philosophie und Ideengeschichte an der FU Berlin sowie in der Erwachsenenbildung. Seit 2017 bietet er in Berlin und Umgebung Philocafés an.

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Geschäftsstelle Lübben
Logenstr. 17
15907 Lübben (Spreewald)

Tel.: 03546 20-1060
Fax: 03546 20-1059

Haus der VHS
Schulweg 1b
15711 Königs Wusterhausen

Tel.: 03375 26-2500
Fax: 03375 26-2519


E-Mail: vhs@dahme-spreewald.de

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Donnerstag: 08:00-16:00 Uhr

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