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Der Kurs fällt aus. Ausfall: The Essence of Persian culture

KW, am Mi., 9.9.2020, 18:30-20:00 Uhr
0 Termine, Kursleitung: Frau Shane Mosley

Dieser Kurs richtet sich an Interessenten und Liebhaber der persischen Kultur. In dem Kurs werden Einblicke in die persische Kultur (Essen, Historie, Menschen, Traditionen, Glaubensrichtungen, etc.) vermittelt. Es werden ausgewählte Gedichte von Khayam, Hafez und Rumi, ... gemeinsam gelesen.

Topics:

1. introduction
2. location and international influences
3. mythology and creation stories
4. history or Persian Empire till today
5. revolution
6. immigrated Iranians
7. present Iran and inside look
8. religions or philosophies in Iran
9. customs and special days
10. Iranian characteristics
11. intermarriage and Iranians
12. useful phrases
13. two Iranian dishes and final event

Der Unterricht findet komplett auf Englisch statt.

Der Kurs fällt aus. Ausfall: Liedbegleitung auf der Gitarre - ohne Noten - Grundkurs

KW, am Di., 15.9.2020, 19:00-20:00 Uhr
0 Termine, Kursleitung: Herr Claus Eigenfeld

Sie können viele Lieder singen oder mitsingen und haben Lust, diese auf der Gitarre zu begleiten? Zum Beispiel am Lagerfeuer, mit Ihnen anvertrauten Kinder- und Jugendgruppen oder im Verein? Oder Sie wollen mit Ihren Kindern oder Enkeln die alten Volkslieder singen, bevor sie vergessen sind? Mal ein paar der Rock- oder Popsongs im stillen Kämmerlein mit einigen Gitarrengriffen begleiten? Sie haben eine Gitarre, wollen spielen, aber eigentlich nicht unbedingt Noten lernen? Die Melodien können Sie und die Texte findet man heute überall, oft gleich mit den Buchstaben (Akkordsymbolen) darüber. Ein Allround-Musiker führt Sie in die Geheimnisse der Symbole und in die Basis-Griff- und Schlagtechniken ein. Üben müssten Sie dann aber schon ein wenig!

Der Kurs fällt aus. Ausfall: Liedbegleitung auf der Gitarre - ohne Noten Aufbaukurs I

KW, am Di., 15.9.2020, 20:15-21:15 Uhr
0 Termine, Kursleitung: Herr Claus Eigenfeld

Sie können viele Lieder singen oder mitsingen und haben Lust, diese auf der Gitarre zu begleiten? Zum Beispiel am Lagerfeuer, mit Ihnen anvertrauten Kinder- und Jugendgruppen oder im Verein? Oder Sie wollen mit Ihren Kindern oder Enkeln die alten Volkslieder singen, bevor sie vergessen sind? Mal ein paar der Rock- oder Popsongs im stillen Kämmerlein mit einigen Gitarrengriffen begleiten? Sie haben eine Gitarre, wollen spielen, aber eigentlich nicht unbedingt Noten lernen? Die Melodien können Sie und die Texte findet man heute überall, oft gleich mit den Buchstaben (Akkordsymbolen) darüber. Ein Allround-Musiker führt Sie in die Geheimnisse der Symbole und in die Basis-Griff- und Schlagtechniken ein. Üben müssten Sie dann aber schon ein wenig!

Anmeldungen auf Warteliste sind möglich. Theater - Improvisation

KW, ab Fr., 18.9.2020, 18:45-20:15 Uhr
8 Termine, 16 UE, Kursleitung: Frau Renate Müller-Schäfer

Improvisation - aus dem Stegreif in einer Situation oder in einem Gespräch schlagfertig zu reagieren. Was so leicht und selbstverständlich scheint, muss häufig lange trainiert werden.
Lernen auch Sie, Ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen, und entdecken Sie, welche ungeahnten Qualitäten in Ihnen stecken.
Um eine passende Antwort werden Sie nie mehr verlegen sein!

Es sind freie Plätze vorhanden. Krimimarathon - Potsdamer Abgründe

KW, am Fr., 6.11.2020, 19:00-21:15 Uhr
1 Termin, 3 UE, Kursleitung: Frau Carla Maria Heinze

Im Geheimen Preußischen Staatsarchiv wird eine Leiche gefunden. Maik von Lilienthal, Leiter der Mordkommission in Potsdam, übernimmt den Fall – seine Mutter Enne, pensionierte Fallanalytikerin, ermittelt lieber auf eigene Faust. Als die Spur durch die noble Berliner Vorstadt am Heiligen See führt,erhärtet sich ein Verdacht: Geht es hier um ein unermesslich wertvolles Schmuckstück, das mit den Freimaurern in Verbindung steht? Der Mörder ist den beiden stets einen Schritt voraus – und Enne gerät in Lebensgefahr ...

Carla Maria Heinze wurde in Kleinmachnow geboren und wuchs rund um Potsdam und in Berlin auf.
Als EU-Sicherheitsberaterin in einem internationalen Konzern in Frankfurt am Main hatte sie bereits auch beruflich mit krimineller Energie zu tun.
Ihre ungewöhnlichen Mordfälle finden vor allem in Potsdam und Brandenburg statt.
Carla Maria Heinze hat mehrere Krimi- und Kurzgeschichten veröffentlicht. Ihr Debütroman, der erste in der Reihe mit der pensionierten Fallanalytikerin Enne von Lilienthal, "Potsdamer Morde", ist im Frühjahr 2014 beim Emons Verlag, Köln, erschienen. Der zweite "Brandenburger Geheimnisse", erschien zur Frankfurter Buchmesse im Herbst 2015. Im Frühjahr 2018 folgt der dritte Kriminalroman mit der eigenwilligen Ermittlerin und ihrem Sohn Maik, Hauptkommissar bei der Potsdamer Mordkommission.

Es sind freie Plätze vorhanden. Im Reich der unsterblichen Töne/Ludwig van Beethoven

Luckau, am Fr., 6.11.2020, 19:00-21:30 Uhr
1 Termin, 3,33 UE, Kursleitung: Frau Dr. Katrin Sell

Beethoven gilt heute als der Vollender der Wiener Klassik und Wegbereiter der Romantik. Insbesondere in den für die Epoche der Wiener Klassik grundlegenden Formen der Sinfonie, der Klaviersonate und des Streichquartetts hat er Werke geschaffen, deren musikgeschichtlicher Einfluss kaum zu übertreffen ist. Seine Musik hat sich als zeitlos erwiesen. Anders als bei Wolfgang Amadeus Mozart ist das Leben von Ludwig van Beethoven jedoch spärlicher dokumentiert. Zwar existieren auch von ihm Briefe und Korrespondenzen, dennoch ist das Ganze lückenhaft. Und so kommen Autoren, die sich an seiner Biografie versucht haben, immer wieder zu recht unterschiedlichen Ergebnissen und Interpretationen. Beethoven hat in seinen 56 Lebensjahren rund 340 Werke hinterlassen, darunter Sinfonien, Klavierkonzerte, Streichquartette und eine Oper.

Filmvorführung: Beethoven - Tage aus einem Leben (DDR 1976)
Regie: Horst Seemann
Darsteller: Donatas Banionis, Renate Richter, Eberhard Esche, Stefan Lisewski u.a.


Die Episoden aus dem Leben und Schaffen des auf der Höhe seines Ruhmes stehenden Komponisten umfassen die Jahre 1813 bis 1819 in Wien. Beethovens Lebensverhältnisse sind trotzdem eher bedrückend. Ständiger Geldmangel, Bevormundung durch die Brüder, Bespitzlung wegen seiner demokratischen Gesinnung und seine zunehmende Taubheit machen ihm zu schaffen. Seine Vereinsamung wird immer größer. Er erinnert sich seiner "unsterblichen Geliebten". Dennoch ist seine Schaffenskraft ungebrochen.
Der Regisseur Seemann liefert keine übliche Künstlerbiographie ab, sondern er unternimmt den Versuch, einen Diskussionsbeitrag zur Freiheit von Kunst und Künstler zu gestalten.
"Nicht zuletzt eine Parabel auf die Kraft eines Menschen, der sich politischer Schnüffelei und ideologischem Druck verweigert." (Lexikon des Internationalen Films)

Es sind freie Plätze vorhanden. Friedrich Hölderlin - Lebenslinien eine Biographie

Zeuthen, am Fr., 13.11.2020, 18:30-21:30 Uhr
1 Termin, 4 UE, Kursleitung: Frau Dr. Katrin Sell

Der Dichter Friedrich Hölderlin hat nicht nur ein einmaliges künstlerisches Werk hinterlassen, auch sein Leben war reich an dramatischen und tragischen Höhepunkten, einer davon ist seine unglücklichen Liebe zur verheirateten Susette Gontard. Zudem waren auch die Zeiten, in denen er lebte, reich an Ereignissen. Er erlebte den Ausbruch der Französischen Revolution, die Veröffentlichung der Schriften von Immanuel Kant und den Aufstieg Napoleons.
In der Einführung soll an das Leben des Dichters erinnert werden.

Filmvorführung: "Hälfte des Lebens" (DDR 1985)
Regie: Hermann Zschoche
Darsteller: Ulrich Mühe, Jenny Gröllmann, Michael Gwisdek u. a.


Der Film zeigt zehn Jahre aus dem Leben von Friedrich Hölderlin, von 1796 bis 1806. Der junge Dichter tritt in das Haus des Frankfurter Bankiers Gontard ein, um als Hauslehrer seinen Unterhalt zu verdienen. Er unterrichtet dessen vier Kinder und verliebt sich in Gontards Frau Susette, die seine tiefe Zuneigung erwidert. Doch es wird eine hoffnungslose Liebe, die nur für kurze Zeit Erfüllung findet. Gontard weist Hölderlin aus seinem Haus. Nach der Trennung sind beide gebrochene Menschen. Susette verweigert sich dem Leben, kränkelt und stirbt 1802 im Alter von 33 Jahren. Ihr Tod stürzt Hölderlin in eine tiefe Depression, von der er sich nicht mehr erholt. 1806 wird er in eine Tübinger Nervenklinik eingewiesen.
Der Regisseur Hermann Zschoche schuf einen emotionalen Film, der vor allem durch die Interpretation der beiden Hauptdarsteller überzeugte. Besonders bemerkenswert ist dazu, wie oft in den Dialogen des Films aus Hölderlins Briefen an Susette in geglückter Weise zitiert wird. Für Ulrich Mühe wurde es der Durchbruch als Filmdarsteller.

Es sind freie Plätze vorhanden. Kreatives Schreiben, was ist das eigentlich?

KW, am Sa., 14.11.2020, 10:00-15:00 Uhr
1 Termin, 6 UE, Kursleitung: Frau Kirsten Heidler

Dieser Kurs bietet Ihnen einen Einblick in kreative Schreibmethoden. Sie lernen kreative Methoden sowohl für das Schreiben von Lyrik als auch von Prosa kennen. Um Erlebtes und Erfundenes farbig und lebendig schildern zu können, trainieren Sie den Einsatz von unterschiedlichen Schreibanlässen sowie das richtige Handwerk. Wir üben in Schreibspielen und probieren auch biografische Ansätze beim Schreiben aus. Sie vollziehen erste Schritte, um Ihren eigenen Schreibstil zu finden. Die Texte werden auf Wunsch vorgelesen und konstruktiv besprochen.

Es sind freie Plätze vorhanden. Im Reich der unsterblichen Töne/Ludwig van Beethoven

KW, am Fr., 20.11.2020, 19:00-21:30 Uhr
1 Termin, 3,33 UE, Kursleitung: Frau Dr. Katrin Sell

Beethoven gilt heute als der Vollender der Wiener Klassik und Wegbereiter der Romantik. Insbesondere in den für die Epoche der Wiener Klassik grundlegenden Formen der Sinfonie, der Klaviersonate und des Streichquartetts hat er Werke geschaffen, deren musikgeschichtlicher Einfluss kaum zu übertreffen ist. Seine Musik hat sich als zeitlos erwiesen. Anders als bei Wolfgang Amadeus Mozart ist das Leben von Ludwig van Beethoven jedoch spärlicher dokumentiert. Zwar existieren auch von ihm Briefe und Korrespondenzen, dennoch ist das Ganze lückenhaft. Und so kommen Autoren, die sich an seiner Biografie versucht haben, immer wieder zu recht unterschiedlichen Ergebnissen und Interpretationen. Beethoven hat in seinen 56 Lebensjahren rund 340 Werke hinterlassen, darunter Sinfonien, Klavierkonzerte, Streichquartette und eine Oper.

Filmvorführung: Beethoven - Tage aus einem Leben (DDR 1976)
Regie: Horst Seemann
Darsteller: Donatas Banionis, Renate Richter, Eberhard Esche, Stefan Lisewski u.a.


Die Episoden aus dem Leben und Schaffen des auf der Höhe seines Ruhmes stehenden Komponisten umfassen die Jahre 1813 bis 1819 in Wien. Beethovens Lebensverhältnisse sind trotzdem eher bedrückend. Ständiger Geldmangel, Bevormundung durch die Brüder, Bespitzlung wegen seiner demokratischen Gesinnung und seine zunehmende Taubheit machen ihm zu schaffen. Seine Vereinsamung wird immer größer. Er erinnert sich seiner "unsterblichen Geliebten". Dennoch ist seine Schaffenskraft ungebrochen.
Der Regisseur Seemann liefert keine übliche Künstlerbiographie ab, sondern er unternimmt den Versuch, einen Diskussionsbeitrag zur Freiheit von Kunst und Künstler zu gestalten.
"Nicht zuletzt eine Parabel auf die Kraft eines Menschen, der sich politischer Schnüffelei und ideologischem Druck verweigert." (Lexikon des Internationalen Films)

Es sind freie Plätze vorhanden. Alle Jahre wieder - Weihnachtslieder zum Mitsingen

KW, am Mi., 9.12.2020, 18:00-20:00 Uhr
1 Termin, 2,67 UE, Kursleitung: Karin Lasa

Das gemeinsame Weihnachtsliedersingen findet bereits zum 5. Mal in Folge im Rahmen der Initiative "Singen schenken" des Carus-Verlags Stuttgart statt. Musikalisch begleitet wird das singende Publikum von Schülern und Lehrern der Kreismusikschule. Dabei spielen verschiedene Ensembles wie das Streichquartett, das Blockflötenquartett und das Bläserquartett. Andere Lieder werden von Solisten am Klavier begleitet. Zwischen den Mitsingliedern präsentieren einzelne Schüler ihre Beiträge. Beim gemeinsamen Singen kommen die Besucher in die richtige Weihnachtsstimmung. Dabei ist nicht die Schönheit des Gesangs wichtig, sondern die Freude am Singen. Neben den vielen Weihnachtsklassikern wie „Alle Jahre wieder“ oder „Leise rieselt der Schnee“ gibt es auch unbekanntere Lieder zu entdecken.

Es sind freie Plätze vorhanden. Sielmann Naturfilm

Golßen, am Do., 21.1.2021, 14:00-15:30 Uhr
1 Termin, 2 UE, Kursleitung: Heinz Sielmann Stiftung

Die Dokumentation stellt die bunte, blühende Sommerwiese und seine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt vor. Vögel, Heuschrecken, Zikaden und zahlreiche andere Tiere leben in diesem Naturparadies. In nie gesehenen Bildern und mit großem technischem Aufwand zeigt Naturfilmer Jan Haft einige der schönsten, liebenswertesten und skurrilsten Bewohner der Wiese. Die Hauptdarsteller des Films sind zwei junge Reh-Zwillinge, in ihrem Lebensraum zwischen Waldrand und Wiese. Gleichzeitig ist der Film ein Aufruf zum achtsamen Umgang mit einem immer seltener werdenden Lebensraum.

Es sind freie Plätze vorhanden. Nepal - Vom Abenteuer zur Lebensaufgabe

Luckau, am Do., 28.1.2021, 19:00-21:00 Uhr
1 Termin, 2,67 UE, Kursleitung: Frau Michaela Münzberg

Was das Reisen betrifft, ist Michaela Münzberg ein absoluter Spätzünder.
Mit Mitte 40 krempelte sie ihr Leben völlig um und buchte ein Ticket nach Bali. Erholung, Entspannung und endlose Strandspaziergänge schwebten ihr vor und waren sicher auch genau das, was sie in ihrer damaligen Lebenssituation brauchte.
Doch dann kam alles anders - auf der Insel der Götter erwachte ihre Abenteuerlust. Sie bestieg Vulkane, überwand ihre extreme Schlangenangst, begleitete einen Brahmanen-Priester zu mystischen Zeremonien und tauchte tief in eine bisher unbekannte Kulturen ein.
Ein Land hat es Michi besonders angetan – Nepal. Höhenangst und ein ausgeprägtes Komfortbedürfnis waren nicht gerade die besten Voraussetzungen, um dieses kleine Land auf dem Dach der Welt zu besuchen. Aber es gab einen guten Grund dafür: die Landung auf dem gefährlichsten Flughafen der Welt!
Deshalb besuchte Michi im Herbst 2012 Nepal zum ersten Mal. Ihr war bewusst, dass sie auf dieser Reise neben atemberaubender Natur auch viel Leid sehen werde. Dass es jedoch so schlimm wird, damit hatte sie nicht gerechnet. Schnell stand für sie fest, dass sie sich für diese Menschen, insbesondere die Kinder, engagieren werde. Sie suchte nach Wegen, um ihnen zu helfen.
So lebte sie bereits kurze Zeit später für drei Monate in einem Waisenhaus in der Nähe von Kathmandu. Diese Erfahrung hat ihr Leben nicht nur nachhaltig verändert, sondern vor allem bereichert. Mittlerweile hat sie acht Reisen nach Nepal unternommen und längere Zeit als Teil einer Dorfgemeinschaft gelebt.
Dabei bekam sie tiefe Einblicke in die Kultur und die sozialen Strukturen des Landes. Das ermöglicht ihr, umsichtige Entscheidungen zu treffen und die Hilfe genau dort zu platzieren, wo sie gebraucht wird. Michi organisierte Schulpatenschaften, stattete zwei Waisenhäuser mit notwendigem Equipment aus und bot individuelle Soforthilfe an, wo diese nötig war, z.B. durch Kauf von Winterkleidung und Nahrungsmitteln.
Nach dem schweren Erdbeben im Jahr 2015 sammelte sie durch Charity-Aktionen und Öffentlichkeitsarbeit Spenden, mit denen sie u. a. für ein ganzes Dorf Notunterkünfte errichten lassen konnte. Seitdem unterstützt Michi auch ein kleines Krankenhaus, das sich um die Erdbebenopfer kümmert und diesen grundlegende medizinische Hilfe bietet.
Bei all ihren unterschiedlichen Hilfsaktionen hält sich Michi streng an das Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe". Dieses durchzusetzen ist in einem Land, wo Vetternwirtschaft und Korruption zur Tagesordnung gehören, nicht einfach und brachte Michi oft an ihre Grenzen.
Dieser Vortrag erzählt davon, wie unter den Augen Buddhas aus einem verrückten Abenteuer eine Lebensaufgabe werden kann.

Es sind freie Plätze vorhanden. Theater und Schauspiel

KW, ab Fr., 12.2.2021, 18:45-20:15 Uhr
8 Termine, 16 UE, Kursleitung: Frau Renate Müller-Schäfer

Der Schauspieler und die Schauspielerin verfügen über allerlei Methoden und Techniken, sich in eine andere Rolle zu versetzen. Wie das geht, können Sie hier ausprobieren.
Lassen Sie Ihre Alltagsrolle hinter sich und schlüpfen Sie in eine neue Rolle.
Kleine Etüden runden das schauspielerische Programm ab.
Entdecken Sie, was noch in Ihnen steckt.

Es sind freie Plätze vorhanden. Chansonprogramm

KW, am So., 14.2.2021, 11:00-13:00 Uhr
1 Termin, 2,67 UE, Kursleitung: Herr Ittai Rosenbaum

Das Musik verbindet und Grenzen oder Feindbilder überwinden kann, zeigen nicht nur Daniel Barenboim und sein West-Eastern Divan Orchestra, sondern auch der Syrer Walid Habash und der Israeli Ittai Rosenbaum. Kennengelernt, haben Sich beide über ihre Deutschlehrerin. Walid Habash war erst 2015 als Flüchtling aus Aleppo nach Deutschland gekommen. Seine Chansons singt er seit 2017 in Klavierbegleitung von dem in Israel geborenen Ittai Rosenbaum. Sie präsentieren Collage von Liedern in sechs Sprachen, die jedoch sich fast immer auf Parallelen zwischen Verlust und Sehnsucht nach Liebe und Heimat beziehen. Neben ihren regelmäßigen Auftritten beim Chanson-Festival in Basdorf sind Walid und Ittai unter anderen beim Evangelischen Kirchentag 2017, beim Paradiesvogelfest auf Schloss Weitersroda 2018 und während der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Plauen 2019 aufgetreten. Über ihre ungewöhnliche musikalische Zusammenarbeit wurde schon in Medien wie der Welt, der Märkischen Oder Zeitung, dem Focus, der Berliner Morgenpost, der Berliner Zeitung und in einer Reportage des Rundfunks Berlin-Brandenburg berichtet.

Es sind freie Plätze vorhanden. Sielmann Naturfilm

Lübben, am Di., 16.2.2021, 14:00-15:30 Uhr
1 Termin, 2 UE, Kursleitung: Heinz Sielmann Stiftung

Die Dokumentation stellt die bunte, blühende Sommerwiese und seine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt vor. Vögel, Heuschrecken, Zikaden und zahlreiche andere Tiere leben in diesem Naturparadies. In nie gesehenen Bildern und mit großem technischem Aufwand zeigt Naturfilmer Jan Haft einige der schönsten, liebenswertesten und skurrilsten Bewohner der Wiese. Die Hauptdarsteller des Films sind zwei junge Reh-Zwillinge, in ihrem Lebensraum zwischen Waldrand und Wiese. Gleichzeitig ist der Film ein Aufruf zum achtsamen Umgang mit einem immer seltener werdenden Lebensraum.

Es sind freie Plätze vorhanden. Sielmann Naturfilm

Lübben, am Do., 18.2.2021, 14:00-15:30 Uhr
1 Termin, 2 UE, Kursleitung: Heinz Sielmann Stiftung

Die Dokumentation stellt die bunte, blühende Sommerwiese und seine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt vor. Vögel, Heuschrecken, Zikaden und zahlreiche andere Tiere leben in diesem Naturparadies. In nie gesehenen Bildern und mit großem technischem Aufwand zeigt Naturfilmer Jan Haft einige der schönsten, liebenswertesten und skurrilsten Bewohner der Wiese. Die Hauptdarsteller des Films sind zwei junge Reh-Zwillinge, in ihrem Lebensraum zwischen Waldrand und Wiese. Gleichzeitig ist der Film ein Aufruf zum achtsamen Umgang mit einem immer seltener werdenden Lebensraum.

Es sind freie Plätze vorhanden. Ich bin ethnisch sehr schmutzig und sehr stolz darauf

KW, am Fr., 19.2.2021, 19:00-21:30 Uhr
1 Termin, 3,33 UE, Kursleitung: Frau Dr. Katrin Sell

Bereits der Familien-Stammbaum zeigt auf, dass Ustinov russischer, französischer, deutscher, schweizerischer, italienischer und sogar äthiopischer Abstammung war. Er war einer der meistgefeierten Schauspieler und eine der anerkanntesten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, der Inbegriff des Weltbürgers, der die Menschen mit Intelligenz, Belesenheit, Schlagfertigkeit und Humor gewann. Er spielte in mehreren Agatha-Christie-Verfilmungen den legendären belgischen Detektiv Hercule Poirot. Seine größten Erfolge feierte er in den 50er und 60er Jahren: Sein römischer Kaiser Nero in Film Quo Vadis war nur eine der Glanzrollen des 1990 geadelten Sir Peter Ustinov. Er war ein wahres Multitalent, aber vor allem war er eines: ein Mann alter Schule, ein Humanist, der immer daran geglaubt hat, dass kein Engagement für die gute Sache jemals vergebens ist. Sein Plädoyer für gegenseitigen Respekt, seine Wertvorstellungen und sein offenherziger Geist leben fort.
Filmvorführung: Das Böse unter der Sonne (GB 1982)
Regie: Guy Hamilton
Darsteller: Peter Ustinov, Maggi Smith u.a.

In einem Jugendstil-Luxushotel auf einer einsamen Mittelmeerinsel wird eine ehemalige Broadway-Diva ermordet. Alle Gäste der mondänen Herberge haben deutlich erkennbare Mordmotive, aber auch stichhaltige Alibis. Dem belgischen Meisterdetektiv Hercule Poirot (Peter Ustinov) gelingt es dennoch, die Schuldigen zu überführen, indem er ihnen eine geschickt konstruierte Falle stellt. Die reizvolle Agatha-Christie-Verfilmung wartet mit Jane Birkin, James Mason, Diana Rigg in den weiteren Rollen auf.

Es sind freie Plätze vorhanden. Singen, Gitarre spielen, Lieder begleiten - Grundkurs

KW, ab Do., 25.2.2021, 19:00-20:30 Uhr
5 Termine, 10 UE, Kursleitung: Frau Sophie Timmermann

In diesem Kurs, sowohl für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren als auch für Erwachsene bis zum Seniorenalter, werden die grundlegenden Begleitpraktiken auf der Gitarre erlernt und einfache Liedbegleitungen erarbeitet. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Der Kurs ist auch für Erzieher, pädagogisch oder sozialpädagogisch Tätige geeignet, die im beruflichen oder privaten Umfeld auf die belebende und integrierende Wirkung gemeinschaftlichen Singens und Musizierens setzen wollen.

Es sind freie Plätze vorhanden. Traurigkeit in der Kunst ist für mich kein Gefühl, das ich negativ bewerte

Lübben, am Fr., 5.3.2021, 19:00-21:30 Uhr
1 Termin, 3,33 UE, Kursleitung: Frau Dr. Katrin Sell

Vortrag über den wohl bedeutendsten und einflussreichsten Regisseur der DEFA. Konrad Wolf ist schon vielen nicht mehr bekannt. Dabei ist seine Geltung für das europäische Kino des 20. Jahrhunderts nicht zu unterschätzen. Seine Filme haben sich häufig mit der deutschen Vergangenheit beschäftigt, sind so auch immer Filme, die eine historische und politische Dimension haben. Eine harte realistische Gestaltungsform ist ihnen eigen, ohne dass sie pessimistisch sind, im Gegenteil. Wolf ist ein Fragensteller, der das Kunststück fertiggebracht hat, ambitioniert zu sein, ohne agitativ zu werden, parteiisch zu sein, aber nicht einseitig. Seine Filme biederten sich nie dem Zeitgeist an, sondern waren von einer Nachdenklichkeit geprägt, die Wolf an den Zuschauer weitergeben wollte. Der Vortrag will einen Einblick in seine wechselvolle Biographie geben, die zugleich auch einen Teil deutscher Geschichte erzählt.
Filmvorführung: Der kleine Prinz (DDR 1965/66)
Regie: Konrad Wolf,
Darsteller: Christel Bodenstein, Eberhard Esche, Inge Keller u.a.

Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom Piloten, der mitten in der Wüste notlanden muss und dabei der märchenhaften Gestalt des kleinen Prinzen begegnet. Der Film entstand nach der Vorlage des gleichnamigen Buches des französischen Schriftstellers Antoine de Saint-Exupéry. Da auch nach Fertigstellung die Verfilmungsrechte nicht erlangt werden konnten, wurde Der kleine Prinz nur ein einziges Mal im Fernsehen ausgestrahlt und blieb so einem großen Publikum unbekannt. Im Jahr 2015 liefen die Urheberrechte für das Buch aus. Der Film kann nunmehr zur Nutzung freigegeben werden. Konrad Wolf verfolgte mit der Verfilmung von Der kleine Prinz die Absicht, ein Märchen für Erwachsene zu schaffen. Die unaufgeregte Erzählweise und die sparsam eingesetzten musikalischen Effekte erzeugen eine nachdenkliche Stimmung, die die Dialoge des Buches ganz in den Vordergrund treten lassen. Dabei hat sich Wolf dicht an die literarische Vorlage gehalten. Entstanden ist ein künstlerisch wertvolles Dokument, das nicht zuletzt seine Qualität auch den herausragenden Schauspielern verdankt.

Es sind freie Plätze vorhanden. Liedbegleitung auf der Gitarre - ohne Noten - Grundkurs

KW, ab Di., 9.3.2021, 19:00-20:00 Uhr
10 Termine, 13,33 UE, Kursleitung: Herr Claus Eigenfeld

Sie können viele Lieder singen oder mitsingen und haben Lust, diese auf der Gitarre zu begleiten? Zum Beispiel am Lagerfeuer, mit Ihnen anvertrauten Kinder- und Jugendgruppen oder im Verein? Oder Sie wollen mit Ihren Kindern oder Enkeln die alten Volkslieder singen, bevor sie vergessen sind? Mal ein paar der Rock- oder Popsongs im stillen Kämmerlein mit einigen Gitarrengriffen begleiten? Sie haben eine Gitarre, wollen spielen, aber eigentlich nicht unbedingt Noten lernen? Die Melodien können Sie und die Texte findet man heute überall, oft gleich mit den Buchstaben (Akkordsymbolen) darüber. Ein Allround-Musiker führt Sie in die Geheimnisse der Symbole und in die Basis-Griff- und Schlagtechniken ein. Üben müssten Sie dann aber schon ein wenig!

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Fax: 03546 20-1059

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Dienstag: 08:00-18:00 Uhr
Donnerstag: 08:00-16:00 Uhr

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